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Moorbrand Meppen: 6 Detmolder Helfer leisten 29 Einsatztage

Die Helfer waren eingesetzt als Fernmeldeführer, Leiter der Fernmeldestelle, Führungsgehilfe oder Mitglied des Media-Teams.

Marc Strünkmann war der erste Detmolder THW Helfer beim Moorbrand in Meppen. Er war eingesetzt als Sachgebietsleiter 6 / Fernmeldeführer in der THW-Führungsstelle

14 Großpumpen förderten das Löschwasser über 15km F-Schlauch in das Moor

Wenn die Wasserförderstrecke eine Straße kreuzte wurde mittels des Einsatz-Gerüst-Systems eine Schlauchbrücke gebaut

Durch das große Medieninteresse war immer ein vierköpfiges Media-Team vor Ort. Darunter Jonas Wiesner, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im OV Detmold

Über die Einsatzzeit von vier Wochen waren immer wieder die Fähigkeiten der Detmolder Helfer gefragt. Fünf von Ihnen waren in verschiedenen Funktionen als Führungsunterstützung im Einsatz. Weiterhin war ein Detmolder Helfer Teil des Media-Teams des THW. Insgesamt waren bei dem Moorbrand 1900 Helferinnen und Helfer über die gesamte Einsatzdauer eingesetzt.

Für die Unterstützung der Bundeswehr zog das THW Einsatzkräfte und Spezialtechnik aus dem gesamten Bundesgebiet in Meppen zusammen. In Spitzenzeiten waren mehr als 150 Ortsverbände beteiligt. Mit 13 Großpumpen führten sie Löschwasser zur Brandbekämpfung des unterirdischen Moorbrandes heran – über drei Wasserförderstrecken und insgesamt 18 Kilometer Wegstrecke. Zudem unterstützte das THW in den Bereichen Logistik sowie Führung und Kommunikation, errichtete ein Feldlager und setzte Mobile Hochwasserpegel zur Kontrolle der Gewässer ein, aus denen sie Löschwasser entnahmen.

 


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